DRK Aktuell 20. Ausgabe

GSDIENST Renteneintritte, aber auch vorübergehende Beschäftigungseinschränkungen, etwa durch Krankheit oder Schwangerschaft, führte zu einer stetigen Verschärfung der Situation. Auch wenn wir als Leistungserbringer deutlich glimpflicher durch diese schwierige Zeit gehen konnten, als viele unserer Mitbewerber, war und ist dies noch immer mit erheblichen Herausforderungen verbunden.“ Wie er weiter berichtet, zeigt die Anhebung der Ausbildungsplätze in den vergangenen Jahren allerdings schon Wirkung. „Gerade mit der nun gestarteten Ausbildungsoffensive ist endgültig Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Während wir in den vergangenen Jahren offene Notfallsanitäterstellen vorübergehend durch Rettungssanitäter besetzt haben, was insbesondere in der Dienstplanung einen erhöhten Planungsaufwand mit sich brachte, werden wir dies voraussichtlich im kommenden Jahr schon wieder reduzieren können, um dann spätestens in der ersten Jahreshälfte 2028 als einer der ersten Leistungserbringer wieder eine volle Besetzung aller Planstellen mit der jeweils erforderlichen Qualifikation erreichen zu können.“ Die hohe Zahl an Ausbildungsplätzen bezeichnet er zwar als enorme Herausforderung, etwa in der Planung und Organisation von Ausbildung und Praxiseinsätzen. Doch er ist sich sicher: „Die Bemühungen lohnen sich! Wir werden zu einem gesunden Wettbewerb in der Ausbildung zurückkehren, in dem Auszubildende die Möglichkeit haben, sich durch ihren engagierten Einsatz für eine zukünftige Übernahme in ein festes Beschäftigungsverhältnis zu empfehlen.“ Erfolg auf der ganzen Linie: Zum 30.09. konnten Blanca Jolic, Julian Reusswig, Jessica Rolla, Jonathan Luckhardt und Lukas Wydra ihre Notfallsanitäter-Ausbildung abschließen und sind seit dem 01.10. als Notfallsanitäter in unserem Unternehmen tätig. Im Rahmen einer Abschlussfeier gratulierten ihnen Geschäftsführer Stefan Betz (re.) und Michael Kaletta (li.), Bereichsleiter für die rettungsdienstliche Aus- und Weiterbildung. Zur dreijährigen Ausbildung konnten Michael Kaletta, Bereichsleiter der rettungsdienstlichen Aus- und Weiterbildung, (li.) und Praxisanleiter Tarek Geschwinde insgesamt 15 junge Menschen begrüßen: Cynthia Draschar, Hannah Debold, Ida Rack, Anna Eisert, Lilly Oppermann, Jule Bugert, Mia Bentes, Louis Gottwald (hintere Reihe), Urs Lange, Kiana Schnibben, Tobias Maier, Kira Vökler, Lara Sickenberger, Andy Dang, Meike Nanz (vordere Reihe - jeweils v.l.n.r.) 9

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